Utilisateur:ShennaArmour922

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Mit einem Roller unterwegs

Es existiert in der heißen Jahreszeit nichts schöneres wie mit seinen Kumpels auf der Straße zu sein. Doch was passiert, wenn die Eltern die Kinder nicht ständig überall hin kutschieren wollen? So wird es außerordentlich zweckdienlich, wenn man einen eigenen Roller hat. Mit einem Retro Roller ist der Junge annähernd autark von seinen Erziehungsberechtigten, bloß bezüglich dem Kraftstoff sollten sie den Jungen vielleicht helfen, vorausgesetzt, dass man noch kaum etwas selbst verdient. Andererseits hierbei ist das Gute, dass der Spritverbrauch des Motorrollers im Vergleich zu dem Automobil sehr gering ist und die Tankfüllung bei weitem nicht derart ausnehmend Sprit schluckt wie bei dem Automobil. Sogar bezüglich der Anschaffungskosten für den Motorroller und den Fahrausweis dürfen dem Jungendlichen seine Eltern einmalig geldlich assistieren.

Falls man also im Besitz des persönlichen Motorrollers ist beziehungsweise eine passende Lenkberechtigung besitzt, dann ist der persönlichen Ausgehlaune inklusive seinen Freunden keinerlei noch was entgegen. Dann kann der Fahrzeugführer sich folglich problemlos auch kurzfristig auch verabreden bzw. beispielsweise zum Restaurant cruisen oder in die Schule. Gerade wenn der Fahrer dann sogar noch mit einigen Leuten sowie mehreren Scootern unterwegs ist, dann macht alles sogar deutlich mehr Laune. Und dazu darf der Fahrzeugführer ja sogar noch eine weitere Person auf seinem 50ccm Roller mit transportieren, unter der Grundvoraussetzung, dass passende Kleidung, wie Sturzhelm, Nierengurt usw., dabei sind.

Sofern sich die Erziehungsberechtigten dann evtl. doch sträuben, das Geld für einen Scooter beziehungsweise den Führerausweis anzubieten, dann lässt sich hier sehr perfekt argumentieren, dass es keine einfachere Gelegenheit gibt Erfahrung im Stadtverkehr zu sammeln als mittels einem Motorroller. Da ein 50ccm Roller eine ziemlich geringe Leistung besitzt, ist es schwer machbar sonderlich rasant zu reisen, weshalb das Risiko durch Unfall selten ganz so hoch ist, wie bei dem normalen Krad. Und sobald man dann bereits mit zwei Jahren Erfahrung den Autoführerschein absolviert, folglich ist der Fahrer dann schon wesentlich erfahrener und weiß, wie der Fahrer sich in gewissen, vielleicht auch nicht ganz so simplen Sachlagen zu verhalten hat. Ebenso lernt der Fahrer keineswegs bloß für sich selbst verantwortlich zu sein, statt dessen sogar für alle anderen Teilnehmer am Straßenverkehr.

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